04.09.2010
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Oberlandesgericht Nürnberg: "Mittagsmörder" bleibt weiter in Haft
Das Oberlandesgericht Nürnberg hat mit Beschluss vom 2. August 2010 eine anders lautende Entscheidung der Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Regensburg aufgehoben und damit dem sog. "Mittagsmörder" eine Strafaussetzung zur Bewährung...
Verurteilungen eines Richters und eines Staatsanwalts wegen Rechtsbeugung aufgehoben
Das Landgericht Potsdam hat einen 43 Jahre alten Richter und einen 53 Jahre alten Oberstaatsanwalt wegen Rechtsbeugung in Tateinheit mit schwerer Freiheitsberaubung schuldig gesprochen und sie zu Bewährungsstrafen von...
Vorlage an den Bundesgerichtshof nicht zulässig
Der 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat im Hinblick auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erneut entschieden, dass sich die gegen einen Sicherungsverwahrten vor dem 31.01.1998 angeordnete...
Ermittlungen gegen Mario Barth wegen des Verdachts der Körperverletzung eingestellt
Wie bereits in den Medien berichtet, geriet Mario Barth anlässlich eines Besuchs des Blütenfestes in Koblenz-Güls in der Nacht vom 30.04. auf den 01.05. in eine Auseinandersetzung mit einem...
Hungertod der dreijährigen Sarah: Prozessbeginn vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth
Ab dem 19. Oktober 2010 müssen sich die Eltern der dreijährigen Sarah aus Thalmässing vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen gemeinschaftlichen Mord und Misshandlung...
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Landgericht Duisburg fällt Urteil im "Hells Angels"-Prozess

(Worms) Die 5. große Strafkammer des Landgerichts Duisburg hat am 30.08.2010 als Schwurgericht nach achtzehn Verhandlungstagen ein Mitglied des Motorradclubs „Hells Angels" unter Freispruch im Übrigen wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von elf Jahren verurteilt.

Darauf verweist der Düsseldorfer Fachanwalt für Familien- und Strafrecht Bernd R. Eichholz, Landesregionalleiter „NRW" des VdSRA-Verband deutscher StrafrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Worms, unter Hinweis auf die entsprechende Mitteilung des Landgerichts Duisburg vom selben Tage.

Der Verurteilte war wegen heimtückischen Mordes und zweifach versuchten Totschlags angeklagt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hatte ihm zur Last gelegt, aus seinem Auto heraus mindestens einmal auf das Opfer, ein Mitglied des Motorradclubs „Bandidos" geschossen zu haben, das zu diesem Zeitpunkt mit keinem Angriff gerechnet haben soll. Weiterhin ging sie davon aus, dass der Angeklagte ohne weitere Folgen mindestens zwei Schüsse in die Richtung von zwei Frauen abgegeben und deren Tod billigend in Kauf genommen haben soll.

Die Kammer war davon überzeugt, so Eichholz, dass der Angeklagte sein Opfer erschossen hat, ohne durch Notwehr gerechtfertigt gewesen zu sein. Das Mordmerkmal der Heimtücke konnte die Kammer dabei ebenso wenig feststellen wie einen Vorsatz, außer dem Opfer weitere Menschen töten zu wollen.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Es kann innerhalb einer Woche mit der Revision zum Bundesgerichtshof angefochten werden.

Eichholz riet, grundsätzlich - unabhängig von diesem Fall - in allen strafrechtlich relevanten Fällen so früh wie möglich rechtlichen Rat in Anspruch zu nehmen, wobei er dabei u. a. auch auf die auf Strafrecht spezialisierten Anwälte und Anwältinnen in dem VdSRA-Verband deutscher StrafrechtsAnwälte e. V. - www.vdsra.de - verwies.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

Bernd-R. Eichholz
Rechtsanwalt/Fachanwalt für Strafrecht/Fachanwalt für Familienrecht
VdSRA-Landesregionalleiter „Nordrhein-Westfalen"
LEGS Rechtsanwälte Steuerberater
Königsallee 98
40212 Düsseldorf
Telefon: 0211 / 86 32 86 0
Telefax: 0211 / 86 32 86 32
E-Mail: kanzlei@ra-legs.de

 
Bundesgerichtshof verwirft Revision des ehemaligen MdB Jörg Tauss wegen Sichverschaffens kinderpornographischer Schriften

(Worms) Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat soeben die Revision des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss wegen Sichverschaffens kinderpornographischer Schriften als offensichtlich unbegründet verworfen.

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Prozessauftakt vor dem Landgericht Duisburg im Fall der bankrotten Sudamin MHD GmbH

(Worms) Am 1. September 2010 beginnt vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Duisburg der Prozess gegen vier ehemalige Verantwortliche der insolventen Sudamin MHD GmbH, einem Hüttenunternehmen in Duisburg mit vormals rund 300 Beschäftigten.

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Bundesgerichtshof bestätigt Verurteilungen im Raubmordfall „China Restaurant Lin Yue" von Sittensen

(Worms) Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. August 2010 die Revisionen von vier Angeklagten im Raubmordfall „China Restaurant Lin Yue" von Sittensen als unbegründet verworfen und ihre Verurteilungen damit bestätigt.

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Bundesgerichtshof bestätigt Verurteilung von Trienekens-Geschäftsführern im "Kölner Müllskandal“

(Worms) Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. August 2010 die Revisionen beider Angeklagter im "Kölner Müllskandal", die ihre Verurteilungen mit zahlreichen Verfahrensrügen und einer Sachrüge angegriffen haben, als unbegründet verworfen und die Verurteilung zweier Trienekens-Geschäftsführer damit bestätigt.

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Tim Lorenzen (Kanzlei Heberling & Keller)

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Martin Stirnweiß (Kanzlei Stirnweiß, Stege & Collegen)

Strafrecht, Familienrecht, Vertragsrecht, Erbrecht in Worms:
Mathias Machmer (Kanzlei Geil & Machmer )

Pressemitteilungen
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Darauf verweist der Düsseldorfer Fachanwalt für Familien- und Strafrecht Bernd R. Eichholz, Landesregionalleiter „NRW" des VdSRA-Verband deutscher StrafrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Worms, unter Hinweis auf die entsprechende Mitteilung des Landgerichts Duisburg vom selben Tage.

Der Verurteilte war wegen heimtückischen Mordes und zweifach versuchten Totschlags angeklagt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hatte ihm zur Last gelegt, aus seinem Auto heraus mindestens einmal auf das Opfer, ein Mitglied des Motorradclubs „Bandidos" geschossen zu haben, das zu diesem Zeitpunkt mit keinem Angriff gerechnet haben soll. Weiterhin ging sie davon aus, dass der Angeklagte ohne weitere Folgen mindestens zwei Schüsse in die Richtung von zwei Frauen abgegeben und deren Tod billigend in Kauf genommen haben soll.

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Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Es kann innerhalb einer Woche mit der Revision zum Bundesgerichtshof angefochten werden.

Eichholz riet, grundsätzlich - unabhängig von diesem Fall - in allen strafrechtlich relevanten Fällen so früh wie möglich rechtlichen Rat in Anspruch zu nehmen, wobei er dabei u. a. auch auf die auf Strafrecht spezialisierten Anwälte und Anwältinnen in dem VdSRA-Verband deutscher StrafrechtsAnwälte e. V. - www.vdsra.de - verwies.

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Bernd-R. Eichholz
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Telefax: 0211 / 86 32 86 32
E-Mail: kanzlei@ra-legs.de

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